Neue Heidenhain-Steuerung TNC 640

Gesamtes Bohrwerksprogramm mit neu entwickelter Steuerung verfügbar

UnionChemnitz bietet in Zukunft für alle Maschinentypen optional die neu entwickelte Steuerung Heidenhain TNC 640 an. Neben Siemens und Fanuc werden Heidenhain-Steuerungen in vielen Unternehmen erfolgreich in Bohr- und Fräsmaschinen eingesetzt. Vorteile der Heidenhain-Steuerung aus Kundensicht sind insbesondere ihre werkstattorientierte Programmierung mit grafischer Unterstützung sowie das anwenderfreundliche Bedienkonzept mit einer Fülle von praxisgerechten Zyklen.

Das vorhergehende Heidenhain-Steuerungsmodell, iTNC 530, ermöglicht die Kombination der Bohrwerksbearbeitung mit der Drehbearbeitung, wie dies beispielsweise mit schnelldrehenden Tischen oder mit einem Plansupport erfolgt, nur eingeschränkt. Das ansonsten bewährte Konzept hat Heidenhain bei der TNC 640 nun durch die umfassende Integration der Drehtechnologie erweitert. Ein weiterer Vorteil der TNC 640: Dank einer neuen 3D-Simulationsgrafik mit besonders hoher Detailtreue kann der Programmierer bereits vor der eigentlichen Bearbeitung das Fertigungsergebnis beurteilen.

Ein neues Konzept zum Arbeiten mit Parallelachsen ermöglicht an UnionChemnitz Bohrwerken eine Ausgleichsbewegung oder ein Verrechnen in der Positionsanzeige der bohrwerkstypischen parallelen Achsen Z und W. Die Bedienung und die Programmierung der neuen Steuerung erfordern vom Kunden keine zusätzliche Anlernphase. Maschinenbediener, die bereits Erfahrung mit der iTNC 530 erworben haben, können problemlos auf die TNC 640 umsteigen.

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