Chronik

Qualität seit über 160 Jahren

UnionChemnitz blickt auf eine mehr als einhundertsechzigjährige Tradition im Bau von Werkzeugmaschinen zurück. David Gustav Diehl ist im Jahre 1852 Begründer der Werkzeugmaschinenfabrik Diehl in Chemnitz, die 1872 in die Werkzeugmaschinenfabrik UNION AG umgewandelt wird. 1875 wird das erste Bohrwerk aus Chemnitz vorgestellt. 1877 gründet Karl Wetzel in Gera die Karl-Wetzel-Maschinenfabrik. Nachdem die Konkurrenten 1918 zunächst per Vertrag den Markt aufgeteilt haben, erfolgt 1936 der Zusammenschluss zur Wetzel-UNION.

Nach dem zweiten Weltkrieg werden die Standorte Gera und Chemnitz wieder getrennt und in Folge der politischen Entwicklung enteignet. 1970 werden die Standorte Gera und Chemnitz dann in das Kombinat "Fritz Heckert" eingebunden. Der Mauerfall und der Beginn der Privatisierung 1990 ist auch für das Unternehmen ein Wendepunkt: 1994 wird der Standort Gera geschlossen. Für das Chemnitzer Unternehmen ist das Jahr 1996 ein Neustart, indem die "Neue UNION" als Mitarbeitergesellschaft gegründet wird.

In den Folgejahren wird konsequent an einer Erweiterung der Produktreihe zur Bearbeitung von Großteilen gearbeitet. Bis 2009 sind Werkzeugmaschinen entwickelt worden, die Bohrspindeldurchmesser bis 260 mm haben und Werkstückgewichte bis 250 t auf Verfahrwegen bis 40 m (X-Achse) und 10 m (Y-Achse) bearbeiten können.

Ein Meilenstein für UnionChemnitz ist das Jahr 2011, als das Unternehmen von der inhabergeführten HerkulesGroup übernommen wird.

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